Heizen und Strom
Eine Heizung wird nicht nach Katalogleistung ausgewählt, sondern nach der Heizlast des Gebäudes. Eine Photovoltaikanlage rechnet sich nicht über die Modulzahl, sondern über den Eigenverbrauch. Die Beiträge dieser Rubrik führen beide Rechnungen im Einzelnen vor.
14 Beiträge
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Autarkie im Eigenheim
Der Begriff meint nicht den fehlenden Netzanschluss, sondern einen Jahresanteil. Realistisch sind 55 bis 70 Prozent.
- Wie sich der Autarkiegrad berechnet
- Worin er sich von der Eigenverbrauchsquote unterscheidet
- Warum jeder weitere Prozentpunkt teurer wird
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Bivalenzpunkt der Wärmepumpe
Zwei gegenläufige Kurven, ein Schnittpunkt. Er entscheidet über Gerätegröße, Heizstabanteil und Jahresarbeitszahl zugleich.
- Wie sich der Punkt aus zwei Kurven ergibt
- Welche vier Betriebsweisen unterschieden werden
- Wie 2 Grad Verschiebung die Stromrechnung ändern
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Pelletheizung: Kosten und Verbrauch
15.000 bis 25.000 Euro Anschaffung, 4 bis 6 Tonnen Verbrauch im Jahr. Was davon Kessel, Lager und Schornsteinsanierung ausmachen.
- Was Kessel, Lager und Schornstein einzeln kosten
- Wie viel Pellets ein Einfamilienhaus im Jahr braucht
- Welche Förderung bis zu 70 Prozent möglich macht
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Holzpellets: Herstellung und Normen
Bindemittel sind nicht erlaubt, den Zusammenhalt liefert das Lignin im Holz. Aus 6,5 Kubikmetern Spänen entsteht eine Tonne Pellets.
- Wie die Pressung ohne Bindemittel funktioniert
- Welche Grenzwerte die Güteklasse A1 vorschreibt
- Woran sich schlechte Ware im Lager erkennen lässt
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Pelletheizung: die Anlagentechnik
Zwischen Lager und Brennraum liegen Schnecke oder Saugsystem, dahinter ein Pufferspeicher. Diese drei Bauteile bestimmen Aufstellung und Wartung.
- Wie die Pellets vom Lager in den Brennraum kommen
- Warum der Pufferspeicher Fördervoraussetzung ist
- Welcher Staubgrenzwert ab Oktober 2027 gilt
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Holzpellets: Preise und Kaufzeitpunkt
Zwischen Sommer- und Winterpreis liegen 10 bis 20 Prozent. Bei 5 Tonnen Jahresbedarf sind das rund 400 Euro Unterschied.
- Was eine Tonne aktuell kostet, lose und im Sack
- Welche fünf Faktoren den Preis bestimmen
- Wann der Einkauf am günstigsten ist
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Holzpellets selbst herstellen
Nicht die Presse ist das Problem, sondern die Trocknung. Ohne technische Anlage schwankt der Wassergehalt zu stark für brauchbare Pellets.
- Welche drei Maschinen die Herstellung braucht
- Warum 8 bis 12 Prozent Wassergehalt entscheiden
- Welchen Nachweis der Schornsteinfeger verlangen kann
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Photovoltaik: Amortisation
Eine selbst genutzte Kilowattstunde ist 32 Cent wert, eine eingespeiste 7,78. Genau daraus entsteht die Spanne von 9 bis 15 Jahren.
- Wie die Rechnung im Einzelnen aufgestellt wird
- Welche fünf Faktoren die Dauer bestimmen
- Was nach dem Ende der Einspeisevergütung bleibt
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Photovoltaik im Einfamilienhaus
Ein Kilowatt Peak liefert 950 bis 1.100 Kilowattstunden und belegt rund 5 Quadratmeter. Daraus folgt die sinnvolle Anlagengröße.
- Welche Größe zu welchem Verbrauch passt
- Was Ausrichtung und Neigung am Ertrag ändern
- Welche Anmeldungen zwingend nötig sind
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Photovoltaik mit Stromspeicher
Der Speicher hebt den Eigenverbrauch von 30 auf 60 bis 70 Prozent. Ab 15 Kilowattstunden bringt jede weitere kaum noch etwas.
- Welche Speichergröße zur Anlage passt
- Wie stark Eigenverbrauch und Autarkie steigen
- Warum der Speicher den Winter nicht löst
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Stromspeicher: Technik und Lebensdauer
Nicht die Zyklen begrenzen die Lebensdauer, sondern die kalendarische Alterung. Temperatur und Ladezustand entscheiden über die Restkapazität.
- Was Lithium-Eisenphosphat von NMC unterscheidet
- Warum die kalendarische Alterung wichtiger ist
- Welche Sicherheitsregeln im Wohnhaus gelten
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Wärmepumpe nachrüsten
Unter 55 Grad Vorlauf arbeitet die Anlage wirtschaftlich, bei 65 Grad nicht mehr. Wie sich das ohne Gutachten vorab testen lässt.
- Wie sich die Eignung über eine Heizperiode testen lässt
- Welche Heizkörper bei 45 Grad noch genug leisten
- Welche Boni bis zu 70 Prozent Förderung ergeben
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Wärmepumpe und Photovoltaik
Die Anlage liefert im Sommer, die Wärmepumpe braucht im Winter. Ohne Speicher deckt der eigene Strom 15 bis 25 Prozent.
- Wie viel Solarstrom die Wärmepumpe wirklich nutzt
- Welche Anlagengröße zum Wärmebedarf passt
- Wie die SG-Ready-Steuerung den Überschuss lenkt
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Wärmepumpe: Vorteile und Grenzen
Aus einer Kilowattstunde Strom werden drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Alles Weitere hängt an genau dieser Zahl.
- Was die Jahresarbeitszahl im Alltag bedeutet
- Wie viel Strom eine Anlage im Jahr zieht
- Welche vier Nachteile bleiben













